Imagebroschüre für Handwerksbetriebe – Aufbau, Beispiele und Vorlage

Kunden vergleichen nicht nur Preise. Sie wollen wissen, wer da kommt, wie gearbeitet wird und ob der Betrieb in ihrer Nähe ist. Eine Imagebroschüre – auch Firmenmappe oder Firmenpräsentation genannt – beantwortet genau das: auf wenigen Seiten, als PDF zum Angebot oder ausgedruckt beim Termin.

Wofür Handwerker eine Imagebroschüre nutzen

Der Aufbau: 6 Bausteine

  1. Titel – Betriebsname, Gewerk, ein klarer Satz, was ihr macht.
  2. Über uns – Team, Erfahrung, was euch unterscheidet. Kurz und konkret.
  3. Leistungen – drei bis sechs Punkte, keine endlosen Listen.
  4. Ablauf – in vier Schritten vom ersten Kontakt bis zur Übergabe. Das nimmt Kunden die Unsicherheit.
  5. Referenzen – ein Projekt von der Ausgangslage bis zum Ergebnis, mit Fotos. Zitate nur, wenn der Kunde zugestimmt hat.
  6. Kontakt und Einsatzgebiet – Ansprechpartner, Telefon und eine Karte, die zeigt, wo ihr arbeitet. Ein QR-Code führt zur Website.

Beispiel: kompakte Mappe mit 4 Seiten

Tischlerei-Mappe, Seite 1: TitelTischlerei-Mappe, Seite 2: AblaufTischlerei-Mappe, Seite 3: KontaktTischlerei-Mappe, Seite 4: Standort & Einsatzgebiet

Abgebildet sind echte Seiten der Vorlagen. Die Fotos darin sind KI-Bildbeispiele und werden durch eigene Bilder ersetzt.

Häufige Fehler

Selbst erstellen statt Agentur

Mit einer Canva-Vorlage tauscht ihr Texte, Fotos und Karte aus und speichert die Mappe als PDF. Ein kostenloses Canva-Konto reicht.

Werkatlas-Vorlagen gibt es für: Tischlerei · Malerbetrieb · Dachdeckerei · Garten- und Landschaftsbau · Sanitär & Heizung · Handwerk (alle Gewerke) – jeweils als kompakte Mappe (4 Seiten) oder Projektmappe (21 Seiten).

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